Die Klassen 4a und 1c haben zum Abschluss des Jahres 2019 die Ausstellung „Robin Hood“ im Museum für Kunst und Kulturgeschichte besucht. Diese Ausstellung ist so richtig für Kinder geeignet. Die Mädchen und Jungen können viel ausprobieren und anfassen.

         

Robin Hood ist ein Rebell, der Widerstand gegen eine ungerechte Ordnung übt und sich für Gerechtigkeit einsetzt.

Robin Hood ist bekannt als Anführer der „Merry Man“ , einer wilden Truppe unbeugsamer Gefährten, die für Freiheit und Gerechtigkeit eintreten.

   

Als Geächtete lebt die Bande im Wald, im „Sherwood Forest“.

                              

Im Wald leben zahlreiche scheue Tiere. In der Nacht leuchten die Augen der wilden Tiere im dunklen Wald.

     

Die „Merry Men“ konnten im Wald ein verstecktes Lager errichten. So wurden sie nicht entdeckt. Man sah nur die Schatten der Männer durch den Wald geistern.

An einer langen Tafel speisten sie, was der Wald ihnen gab. Es wurde Brot gebacken und am Feuer das Wild gebraten.

   

Die Bande überfiel Kutschen und gab das geraubte Gold den armen Bauern.

                                     

 

Im Königsschloss sitzt König Richard Löwenherz auf dem Thron. Er wird von seinen Rittern beschützt.

         

Wer sich gegen den König stellte, wurde eingekerkert. Deshalb musste man sich auch verstecken.

       

Um sich der „Merry Man“ Bande anzuschließen, benötigte man einen Hut wie Robin Hood. Jeder musste sich seine eigene Kappe nähen. Die Viertklässler halfen den Erstklässlern.

                            Sehen wir nicht schnuckelig aus?

Robin Hood ist bekannt als genialer Bogenschütze. Wir haben es ausprobiert. Schon allein den Bogen zu spannen, ist schwierig.

                                         

Der Tag im Museum war sehr anstrengend aber schön. Bevor es wieder in die Schule geht, müssen die Mädchen und Jungen sich erstmal erholen.

                                   

 

 

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