Geschichte

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Unsere Schule hieß nicht immer so.
Lies selbst:

 

Seit 1897…

Die Westhausen-GS in Westerfilde hat ihren Namen nach der stillgelegten Zeche Westhausen. Es ist eine frisch renovierte Schule mit hellen Räumen und sogar einem Aufzug. Sie hat einen schönen Schulhof mit 2 Klettergerüsten, Tischtennisplatten und einer großer Wiese.

Die Geschichte der Schule begann in der Bodelschwinger Straße 135 im Jahr 1897. Der erste Direktor dieser Schule war Herr Friedrich Schopohl, der die Schule 25 Jahre leitete. In der Schule lernten die Kinder, deren Eltern in der Zeche Westhausen arbeiteten. Die Mädchen und die Jungen lernten getrennt Mathe, Deutsch, Sport, Naturkunde. Am wichtigsten war die Religion, weil die Schule katholisch war. Während des ersten Weltkrieges wurde die Schule geschlossen, weil es keine Kohle zum Heizen gab. Zur Zeit der Nazis mussten die Kinder am Rassenkundeunterricht teilnehmen und viel Sport treiben. Bei Bombenangriffen im 2.Weltkrieg trafen 3 Granaten die Schule. Erst in den 60er Jahren wurde sie wieder aufgebaut und renoviert Im September 1971 wurde das neue Gebäude in der Wenemarstraße 11-13 erbaut. Der Altbau wurde die Zweigstelle der Westhausen-GS.

Die Schule hatte ihren Namen viele Male geändert. Sie hieß Moltke-Schule, Freusberg-Schule, Freigrafen-Schule. Sie war 106 Jahre alt als sie im Jahr 2003 ausbrannte. Das war eine große Tragödie für viele Schüler und Lehrer. 4 Jahre lang musste ein Teil der Kinder in Containern unterrichtet werden. Zu dem Gebäude in der Wenemarstraße wurde noch ein Teil dazu gebaut, damit alle Kinder wieder fröhlich unter der Leitung von Frau Wagner lernen konnten.