CYBERMOBBING

Besonderes

Am 25. Oktober 2016 beschäftigten sich die 4. Klassen in einem Workshop mit dem Thema“Cybermobbing“. Das passiert in Chats, sozialen Netzwerken oder beim Spielen von Online-games. Deshalb war es der Schule wichtig, den Kindern Hinweise zur Nutzung der Handys und des Internets zu geben.

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Aufmerksam folgten die Mädchen und Jungen in der Aula den Ausführungen zum Einstieg in das Thema. Alle Kinder waren sehr interessiert. Fast jeder besitzt ein Handy oder Tablet, arbeitet oder spielt am Computer oder nutzt das Internet.

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Westerfilde wird schöner

Projekttag

Nach dem Kinder unserer Schule eine Wand an der Westerfilderstraße/Ecke Mosselde mit einem Mosaik gestaltet hatten, verschönerten sie eine zweite Wand im Kiepeweg.

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Die Mädchen und Jungen der vierten Klassen unserer Schule zeigen sich stolz mit ihrer fertigen Arbeit.

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ERLEBNISUNTERRICHT „EIN TAG MIT DER EDG“

Die 4. Klassen erlebten einen interessanten Vormittag mit der EDG – Entsorgung Dortmund GmbH.

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Restabfall, Bioabfall, Wertstoffe und Altpapier … was kommt in welche Tonne, warum gibt es so viele unterschiedliche Abfalltonnen und was sind Recyclingkreisläufe? Damit beschäftigten sich die Kinder im Klassenraum.

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Schnuppertag 2016

Liebe Eltern der zukünftigen Schulanfänger,

lernen Sie uns kennen!

Die Westhausen- Grundschule lädt alle Eltern mit Kind ein zu einem 

Schnupper- Vormittag

am Mittwoch, dem 05.10.2016 mehr…

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Unsere Vorsitzenden für die Klassenpflegschaften 2016/17

Hier finden Sie eine Liste mit den aktuellen Vorsitzenden der Klassenpflegschaften für das Schuljahr 2016/17.

Klassen 1. Vorsitzende(r) 2. Vorsitzende(r)
Klasse 1a Herr Kuczera Herr Kernchen
Klasse 1b Frau Schmidt Frau Munzlinger
Klasse 1c Herr Baskale Frau Reimer
Klasse 2a Frau Kluge Frau Jakel
Klasse 2b Herr Göbel Frau Moujir
Klasse 3a Frau Aksoy Frau Isik
Klasse 3b Frau Gänzler Frau Romich
Klasse 4a Frau Aravi Frau Behrendt
Klasse 4b Frau Siewert-Ramadani Frau Kothe
Klasse 4c Frau Kamaric Frau Irmer

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buddy – Kinderrechte

buddy – Grundschulprogramm mit dem Schwerpunkt Kinderrechte

 

Von Geburt an haben alle Menschen die gleichen Menschenrechte.

Die Kinderrechte sind eine Übersetzung der Menschenrechte für Kinder. Kinder haben keine Extra-Rechte, aber sie leben anders als Erwachsene. Sie brauchen noch Erwachsene, die für sie sorgen. Dazu gehört auch, dass die Erwachsenen den Kindern helfen, ihre Rechte kennenzulernen und aufpassen, dass Kindern kein Unrecht geschieht.

Die Kinderrechte wurden am 20. November 1989 in der Kinderrechtskonvention aufgeschrieben. Die meisten Staaten der Welt haben diese Konvention unterschrieben und somit versprochen, die Kinderrechte im eigenen Land zu verwirklichen und auch Kindern in anderen Ländern zu helfen.

 

Insgesamt gibt es 10 Kinderrechte, in der Kinderrechtskonvention sind u.a. die folgenden zwei Kinderrechte aufgeführt:

 

Alle Kinder haben die gleichen Rechte. Kein Kind darf benachteiligt werden.

(1. Kinderrecht)

 

Kinder haben das Recht, bei allen Fragen, die sie betreffen, sich zu informieren, mitzubestimmen und zu sagen, was sie denken.

(6. Kinderrecht)

 

Der Verein buddy e.V. hat in Kooperation mit UNICEF Deutschland ein buddy-Grundschulprogramm mit dem Schwerpunkt Kinderrechte entwickelt, das durch die folgenden vier Qualitätsleitziele gekennzeichnet ist:

 

  1. Peergroup-Education (von-, für- und miteinander lernen)

 

Peers, also Gleichgesinnte, Gleichaltrige, erleichtern und fördern Lernprozesse. Im Rahmen des buddy-Programms lernen die Kinder an unserer Schule von Gleichaltrigen oder von Mitschülern, die älter oder jünger sind als sie selbst: Die Kinder helfen sich gegenseitig im Unterricht, für die neuen Erstklässler gibt es Patenkinder aus den höheren Klassen, die ihnen zeigen, wie sie sich in der neuen Schule zurechtfinden und die Pausenhelfer bringen den Kindern bei, Konflikte auf dem Schulhof friedlich auszutragen. Durch diese Peergroup-Education lernen die Kinder, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

 

  1. Partizipation (aktive Schülerbeteiligung fördern)

 

Partizipation bezeichnet die Einbeziehung von Kindern bei allen das Zusammenleben betreffenden Ereignissen. Für das Schulleben bedeutet dies, die Kinder am eigenen Lernprozess zu beteiligen. Sie können so ihren individuellen Lernprozess eigenverantwortlich mitgestalten, werden Experte für das eigene Lernen und haben so die Möglichkeit, Handlungskompetenz zu erwerben und lernen darüber hinaus, Verantwortung zu übernehmen. Partizipation wird im Unterricht z.B. durch die Mitbestimmung der Kinder bei der Klassenraumgestaltung, der Partnerwahl bei Gruppenarbeit, der Themenfindung bei Projektarbeiten oder der gemeinsamen Regelfindung für den Unterricht gewährleistet.

 

  1. Selbstwirksamkeit (Selbstvertrauen stärken)

 

Im Rahmen des buddy-Programms werden den Kindern viele Anlässe geboten, Selbstwirksamkeit zu erfahren. Dadurch, dass die Kinder am Lernprozess beteiligt werden, diesen mitgestalten können und darüber hinaus anderen Schülern als Berater und Helfer begegnen, erleben sie, dass ihr Tun etwas zum Positiven verändert. Das Selbstvertrauen, auch in Zukunft bestimmte Aufgaben gut meistern zu können, steigt.

 

  1. Lebensweltorientierung (Bezug zum Schüleralltag schaffen)

 

Orientierung an der Lebenswelt meint das Anknüpfen an das Alltagsgeschehen und die Alltagserfahrungen der Kinder. Die Praxisprojekte orientieren sich folglich an den Interessen und Bedarfen der Schüler. Sie entscheiden gemeinsam, was für sie eine relevante Aufgabe ist (z.B. Wie können wir Ärger auf dem Schulhof verhindern?).

 

 

Im Rahmen des Kinderrechteprojektes buddy hat es sich die Westhausen Grundschule zum Ziel gemacht, analog zum Elternsprechtag einen Kindersprechtag einzuführen. Dieser berücksichtigt das Recht auf Mitbestimmung der Kinder, weil jedes Kind dort die Chance hat, mit dem Klassenlehrer gemeinsam zu besprechen, was es gut kann und wo es sich noch verbessern möchte bzw. was für Ziele das Kind hat. Eine Beteiligung am eigenen Lernprozess ist somit gegeben und die Schüler haben hierdurch die Möglichkeit, ihren individuellen Lernprozess eigenverantwortlich mitzugestalten und Verantwortung für diesen zu übernehmen. Der Kindersprechtag findet zweimal im Schuljahr, immer kurz vor dem Elternsprechtag, statt.

 

Die Klasse 4b hat gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Hoffmann eine Präsentation erarbeitet. Im Rahmen dieser Präsentation wurden den einzelnen Schuljahren in der Aula die Kinderrechte sowie der Ablauf des Kindersprechtages vorgestellt.

Außerdem hat die Klasse 4b mit Begeisterung Avenidas, Rondelle und Elfchen zum Thema Kinderrechte geschrieben. Einige Beispiele könnt ihr euch nun anschauen:

 

buddy1

buddy2

buddy3

buddy4

 

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